Curry mit Kürbis und Kichererbsen

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe es, mit saisonalen Zutaten zu kochen, und Kürbis ist im Herbst einfach unverzichtbar. Das Rezept für dieses Curry ist nicht nur gesund, sondern auch unglaublich aromatisch und befriedigend. Die Kombination aus Kichererbsen und Kürbis sorgt für eine angenehme Textur, während die Gewürze dem Gericht eine exotische Note verleihen. Ich empfehle, zusätzlich frischen Koriander als Garnitur zu verwenden, um die Aromen zu intensivieren. Es passt perfekt zu Reis oder Naanbrot und eignet sich hervorragend für eine gesellige Runde.

Kerstin Beutel

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Kerstin Beutel

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-06T16:19:20.127Z

Bei der Zubereitung dieses Currys habe ich verschiedene Gewürze ausprobiert, um das perfekte Aroma zu finden. Die Kombination aus Kreuzkümmel, Kurkuma und Koriander verleiht dem Gericht eine wunderbare Tiefe. Eine meiner besten Entscheidungen war, frischen Ingwer hinzuzufügen, der dem Curry einen zusätzlichen Kick gibt und die Aromen wunderbar miteinander verbindet.

Eine interessante Technik, die ich entdeckt habe, ist, die Kichererbsen kurz anzubraten, bevor ich sie in das Curry gebe. Dadurch wird ihre Textur noch leicht knusprig, und sie nehmen die Gewürze besser auf. Ich kann euch sagen, es hat das Gericht auf ein neues Level gehoben!

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Aromatische Gewürze, die eine exotische Note verleihen
  • Saisonaler Kürbis sorgt für einen reichhaltigen Geschmack
  • Schnelle Zubereitung, ideal für hektische Abende

Der Hokkaido-Kürbis

Der Hokkaido-Kürbis ist nicht nur schmackhaft, sondern auch äußerst vielseitig. Seine robuste Schale braucht nicht entfernt zu werden, was die Zubereitung erheblich vereinfacht. Zusätzlich zum vorherrschenden süßlichen Geschmack sorgt seine samtige Konsistenz in Kombination mit der Kokosmilch für einen angenehm cremigen Effekt im Curry. Ideal ist es, die Kürbiswürfel gleichmäßig zu schneiden, damit sie gleichmäßig garen und ihre Form im Curry behalten.

Beim Kochen des Kürbisses gibt es einen kleinen Trick, um das beste Ergebnis zu erzielen: Achten Sie darauf, die Kürbiswürfel nicht zu klein zu schneiden – sie sollten etwa 2-3 cm groß sein. So bleibt ihre Textur im Knechten und verhindern ein Überkochen. Ein goldgelber Farbton zeigt an, dass sie auf dem richtigen Weg sind und sich mit den Gewürzen wunderbar verbinden werden.

Die Rolle der Gewürze

Die Gewürze in diesem Curry sind der Schlüssel zu seinem köstlichen Geschmack. Currypulver bringt eine Vielzahl von Aromen mit sich, während Kreuzkümmel und Kurkuma ein warmes, erdiges Fundament schaffen. Ich empfehle, die Gewürze vor der Verwendung leicht anzurösten, um ihre Öle freizusetzen und die Aromen zu intensivieren. Ein paar Minuten in der heißen Pfanne sorgen dafür, dass sie aromatischer erscheinen und das gesamte Curry beim Kochen durchziehen.

Wenn Sie auf der Suche nach Variationen sind, können Sie auch andere Gewürze hinzufügen, wie beispielsweise Garam Masala oder Chili für eine schärfere Note. Variieren Sie die Mischungen nach Ihrem Geschmack – essen Sie also nicht nur nach dem Rezept, sondern experimentieren Sie. Dadurch bekommt Ihr Gericht nicht nur eine persönliche Note, sondern auch eine neue Geschmacksrichtung.

Verwendung von Kichererbsen

Kichererbsen sind eine hervorragende Proteinquelle und bringen eine nussige Note in das Curry. Sie nehmen die Aromen der Gewürze und der Kokosmilch perfekt auf und sorgen für eine angenehme, cremige Textur. Achten Sie darauf, die Kichererbsen gut abzuspülen, um überschüssiges Salz und Konservierungsstoffe zu entfernen, die den Geschmack Ihres Currys beeinflussen könnten. Der richtige Abtropfzeitraum sollte ca. 5 Minuten betragen.

Wenn Sie frische Kichererbsen verwenden möchten, bedenken Sie, dass Sie diese vorab einweichen und mehrere Stunden kochen müssen, was die Zubereitungszeit erheblich verlängert. Für eine intensivere Geschmacksentwicklung können Sie die Kichererbsen auch vor dem Hinzufügen ins Curry leicht anrösten. So erhält das Gericht noch mehr Tiefe und Textur.

Zutaten

Zutaten für das Curry

  • 1 kleinen Hokkaido-Kürbis, gewürfelt
  • 400 g Kichererbsen (aus der Dose, abgetropft)
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück frischer Ingwer, gerieben
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 2 EL Currypulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Kurkuma
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren
  • Öl zum Anbraten

Zubereitung

Kürbis und Zwiebel anbraten

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die gewürfelte Zwiebel mit dem Ingwer und Knoblauch darin anbraten, bis sie weich sind. Dann die Kürbiswürfel hinzufügen und einige Minuten anbraten.

Gewürze hinzufügen

Fügen Sie die Gewürze (Currypulver, Kreuzkümmel und Kurkuma) hinzu und braten Sie sie kurz mit an, um die Aromen zu intensivieren.

Kichererbsen und Kokosmilch hinzufügen

Die Kichererbsen und die Kokosmilch in den Topf geben, gut umrühren und das Curry zum Kochen bringen. Dann die Hitze reduzieren und 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.

Servieren

Das Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit frischem Koriander garnieren. Servieren Sie es mit Reis oder Naanbrot.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Vergessen Sie nicht, die Kichererbsen vor dem Hinzufügen kurz anzubraten, um ihnen ein besseres Aroma zu verleihen.

Tipps zur Zubereitung

Beim Anbraten der Zwiebel, des Knoblauchs und des Ingwers sollten Sie darauf achten, dass die Zwiebel leicht glasig, aber nicht braun wird. Stellen Sie die Hitze auf mittlere Stufe, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten. Bei zu hoher Hitze kann der Knoblauch schnell anbrennen, was dem Curry einen bitteren Beigeschmack verleihen würde.

Ein weiterer nützlicher Tipp ist, nach dem Hinzufügen der Kokosmilch das Curry gelegentlich umzurühren, um sicherzustellen, dass alle Zutaten gut miteinander vermischt sind. Dies verhindert auch, dass sich die Kichererbsen am Boden des Topfes ansetzen und anbrennen während des Köchelns.

Lagerung und Aufbewahrung

Dieses Curry lässt sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren. Lagern Sie es in einem luftdichten Behälter, wo es bis zu 4 Tage frisch bleibt. Beim Wiedererwärmen, geben Sie das Curry in einen Topf und erwärmen Sie es bei niedriger Hitze, während Sie gelegentlich umrühren, um die Hitze gleichmäßig zu verteilen.

Falls Sie das Curry länger aufbewahren möchten, können Sie es auch einfrieren. Das empfehlenswerte Vorgehen besteht darin, das Curry zuerst abkühlen zu lassen und dann in Portionen einzufrieren. So können Sie bei Bedarf einzelne Portionen auftauen und genießen, ohne das ganze Gericht auf einmal zubereiten zu müssen.

Variationen ausprobieren

Für eine zusätzliche Geschmacksdimension können Sie dem Curry auch ein wenig frischen Zitronensaft hinzufügen, kurz bevor Sie es servieren – das bringt eine erfrischende Säure, die die Süße des Kürbisses ausgleicht. Eine Schärfe können Sie durch frische Chilis oder Chilipulver hinzufügen, je nach Vorliebe.

Wenn Sie eine rein pflanzliche Version des Rezepts auch mit einer milchfreien Kokosmilch machen, haben Sie ein veganes Gericht, das für viele Diäten geeignet ist. Sie können auch andere Gemüsesorten, wie zum Beispiel Spinat oder Blumenkohl hinzufügen, um die Nährstoffvielfalt zu erhöhen und das Gericht noch farbenfroher zu gestalten.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich frischen Kürbis verwenden?

Ja, frisch gekochter Kürbis ist hervorragend geeignet. Achten Sie darauf, ihn in gleichmäßige Würfel zu schneiden, damit er gleichmäßig gart.

→ Wie kann ich das Curry schärfer machen?

Sie können etwas frischen Chili oder Cayennepfeffer hinzufügen, um dem Curry mehr Schärfe zu verleihen.

→ Kann ich anstelle von Kichererbsen andere Hülsenfrüchte verwenden?

Ja, Sie können schwarze Bohnen oder Linsen verwenden, aber die Kochzeit könnte variieren.

→ Wie lange bleibt das Curry frisch?

Im Kühlschrank bleibt das Curry bis zu 3 Tage frisch. Es lässt sich auch gut einfrieren.

Curry mit Kürbis und Kichererbsen

Ich liebe es, mit saisonalen Zutaten zu kochen, und Kürbis ist im Herbst einfach unverzichtbar. Das Rezept für dieses Curry ist nicht nur gesund, sondern auch unglaublich aromatisch und befriedigend. Die Kombination aus Kichererbsen und Kürbis sorgt für eine angenehme Textur, während die Gewürze dem Gericht eine exotische Note verleihen. Ich empfehle, zusätzlich frischen Koriander als Garnitur zu verwenden, um die Aromen zu intensivieren. Es passt perfekt zu Reis oder Naanbrot und eignet sich hervorragend für eine gesellige Runde.

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit30 Minuten
Gesamtzeit45 Minuten

Erstellt von: Kerstin Beutel

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für das Curry

  1. 1 kleinen Hokkaido-Kürbis, gewürfelt
  2. 400 g Kichererbsen (aus der Dose, abgetropft)
  3. 1 Zwiebel, gewürfelt
  4. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  5. 1 Stück frischer Ingwer, gerieben
  6. 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  7. 2 EL Currypulver
  8. 1 TL Kreuzkümmel
  9. 1 TL Kurkuma
  10. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  11. Frischer Koriander zum Garnieren
  12. Öl zum Anbraten

Anweisungen

Schritt 01

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die gewürfelte Zwiebel mit dem Ingwer und Knoblauch darin anbraten, bis sie weich sind. Dann die Kürbiswürfel hinzufügen und einige Minuten anbraten.

Schritt 02

Fügen Sie die Gewürze (Currypulver, Kreuzkümmel und Kurkuma) hinzu und braten Sie sie kurz mit an, um die Aromen zu intensivieren.

Schritt 03

Die Kichererbsen und die Kokosmilch in den Topf geben, gut umrühren und das Curry zum Kochen bringen. Dann die Hitze reduzieren und 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.

Schritt 04

Das Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit frischem Koriander garnieren. Servieren Sie es mit Reis oder Naanbrot.

Zusätzliche Tipps

  1. Vergessen Sie nicht, die Kichererbsen vor dem Hinzufügen kurz anzubraten, um ihnen ein besseres Aroma zu verleihen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 360 kcal
  • Total Fat: 18g
  • Saturated Fat: 10g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 70mg
  • Total Carbohydrates: 50g
  • Dietary Fiber: 9g
  • Sugars: 4g
  • Protein: 9g