Gebratener Reis mit Erdnüssen

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Ich liebe es, gebratenen Reis zuzubereiten, denn er ist nicht nur schnell und einfach, sondern auch unglaublich vielseitig. Die Kombination aus frischem Gemüse und knackigen Erdnüssen verleiht diesem Gericht einen richtig tollen Geschmack. Besonders der nussige Geschmack der Erdnüsse ergänzt das zuvor angebratene Gemüse perfekt. Egal ob als Beilage oder Hauptgericht, dieses Rezept hat sich bei uns seit Jahren bewährt und sorgt immer wieder für Begeisterung am Tisch.

Kerstin Beutel

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Kerstin Beutel

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-06T16:22:17.986Z

Bei der Zubereitung des gebratenen Reises habe ich viele verschiedene Variationen ausprobiert, aber die mit Erdnüssen ist definitiv meine Lieblingsversion. Die Erdnüsse bringen nicht nur einen zusätzlichen Crunch, sondern auch eine wunderbare Geschmacksnote, die das Gericht auf eine neue Ebene hebt. Es ist so wichtig, die Erdnüsse zum Schluss hinzuzufügen, damit sie ihren Biss behalten.

Ein weiterer Tipp: Das Gemüse sollte knackig bleiben, also achte darauf, es nicht zu lange zu braten. Ich nehme am liebsten frische Paprika, Karotten und Zwiebeln, die in gleichmäßige Stücke geschnitten sind. So wird der gebratene Reis nicht nur lecker, sondern auch bunt und appetitlich!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Knusprige Erdnüsse sorgen für einen besonderen Biss
  • Schnell zubereitet und perfekt für eine gesunde Mahlzeit
  • Vielfältig anpassbar mit deinem Lieblingsgemüse

Die Bedeutung der Zutaten

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack deines gebratenen Reises. Verwende unbedingt ungesalzene Erdnüsse, da gesalzene den Geschmack des gesamten Gerichts überwältigen können. Frisches Gemüse sorgt nicht nur für Farbe, sondern auch für eine knackige Textur. Achte darauf, dass die Karotten und Paprika zur gleichen Größe geschnitten werden, um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten und somit die optimale Bissfestigkeit zu erzielen.

Der gekochte Reis, idealerweise vom Vortag, hat den Vorteil, dass er weniger Wasser enthält und nicht klebrig ist, was für das Braten wichtig ist. Frisch gekochter Reis kann bei hohen Temperaturen kleben bleiben, also plane deine Zubereitung entsprechend. Eine gute Möglichkeit, ihn vor der Verwendung etwas aufzulockern, ist, ihn vor dem Braten mit einer Gabel aufzulockern, sodass die einzelnen Körner leicht getrennt sind.

Tipps zum Braten

Um den besten Geschmack zu erzielen, erhitze die Pfanne richtig, bevor du das Öl hinzufügst. Wenn das Öl heiß genug ist, schimmert es leicht und du kannst die Zwiebeln hinzufügen. Brate sie, bis sie glasig sind, was etwa 2-3 Minuten dauert. Zögere nicht, die Hitze zu erhöhen, wenn du merkst, dass die Zwiebeln nicht schnell genug garen, aber pass auf, dass sie nicht verbrennen.

Wenn du die Karotten und Paprika hinzufügst, solltest du sie ständig bewegen, damit sie gleichmäßig gegart werden. Ein häufiger Fehler ist es, das Gemüse zu lange unberührt zu lassen, wodurch einige Stücke matschig werden, während andere noch roh sind. Rühre alles regelmäßig um und lasse es nur etwa 5 Minuten braten, damit das Gemüse knackig bleibt, aber dennoch die Frische und den Geschmack bewahrt.

Variationen und Tipps zum Servieren

Experimentiere mit unterschiedlichen Gemüsesorten, um deinen gebratenen Reis abwechslungsreicher zu gestalten. Brokkoli, Zucchini oder Erbsen können ebenfalls hervorragende Ergänzungen sein. Wenn du eine schärfere Note magst, füge etwas frischen Ingwer oder Chili hinzu. Diese Zutaten bringen nicht nur neuen Geschmack, sondern auch Farbe ins Spiel, was das Gericht ansprechender macht.

Serviere den gebratenen Reis in einer großen Schüssel und garniere ihn mit frisch gehackten Frühlingszwiebeln oder sogar Koriander für einen zusätzlichen Geschmackskick. Falls du es als Hauptgericht servierst, kannst du es wunderbar mit einer Proteinquelle wie Tofu, Hähnchenbrust oder Garnelen kombinieren. Das gibt dem Gericht nicht nur mehr Substanz, sondern auch eine nahrhafte Komponente.

Zutaten

Für dieses Rezept benötigst du folgende Zutaten:

Zutaten

  • 300g gekochter Reis (am besten vom Vortag)
  • 100g Erdnüsse, ungesalzen
  • 1 große Karotte, in Würfel geschnitten
  • 1 rote Paprika, in Würfel geschnitten
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 3 Esslöffel Sojasauce
  • 2 Esslöffel Öl (z.B. Erdnuss- oder Sonnenblumenöl)
  • 1 Teelöffel Sesamöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

Hier sind die Schritte zur Zubereitung des gebratenen Reises:

Schritt 1: Gemüse vorbereiten

Das Gemüse waschen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Achte darauf, dass alles gleich groß ist, damit es gleichmäßig gart.

Schritt 2: Reis braten

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Dann die Karotten und Paprika hinzufügen und für weitere 5 Minuten braten.

Schritt 3: Reis hinzufügen

Den gekochten Reis in die Pfanne geben und gut umrühren. Die Sojasauce und das Sesamöl hinzufügen und alles gut vermischen.

Schritt 4: Erdnüsse untermischen

Die Erdnüsse unter den Reis mischen und 2 Minuten weiterbraten, bis alles heiß ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 5: Servieren

Das Gericht mit frischen Frühlingszwiebeln garnieren und sofort servieren.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Falls du noch mehr Geschmack möchtest, kannst du etwas Chili oder Ingwer hinzufügen. Auch Garnelen oder Hähnchen sind eine tolle Ergänzung für proteinreiche Varianten.

Aufbewahrung und Lagerung

Wenn du Reste hast, kannst du den gebratenen Reis in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu drei Tage aufbewahren. Achte darauf, ihn vollständig abkühlen zu lassen, bevor du ihn lagerst, um die Bildung von Bakterien zu reduzieren. Denke daran, dass der Reis beim Abkühlen etwas an Feuchtigkeit verliert, was ihn beim Erwärmen trockener machen kann.

Das Aufwärmen erfolgt am besten in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Füge einen Spritzer Wasser oder Öl hinzu, um zu verhindern, dass der Reis austrocknet. Alternativ kannst du ihn auch in der Mikrowelle erhitzen, aber stelle sicher, dass du ihn gut abdeckst, um ein Austrocknen zu verhindern und um gleichmäßige Wärme zu gewährleisten.

Veränderungen für spezielle Diäten

Für eine glutenfreie Variante kannst du stattdessen die Sojasauce durch Tamari ersetzen, was speziell für glutenempfindliche Personen geeignet ist. Diese Umstellung beeinflusst den Geschmack nur minimal und sorgt weiterhin für das würzige Aroma, das charakteristisch für gebratenen Reis ist.

Wenn du pflanzliche Alternativen bevorzugst, ersetze die Erdnüsse durch Cashewkerne oder Sonnenblumenkerne. Diese Optionen bieten verschiedene nussige Geschmäcker und variieren die Textur, wobei sie dennoch den Crunch hinzufügen, der für gebratenen Reis so angenehm ist.

Fehlervermeidung

Ein häufiger Fehler beim Braten von Reis ist das Überfüllen der Pfanne. Wenn du zu viel Reis oder Gemüse auf einmal hinzufügst, kann die Hitze nicht gleichmäßig verteilt werden, was zu einer ungleichmäßigen Garung führt. Arbeite in Chargen, wenn nötig, um sicherzustellen, dass alles gleichmäßig bräunt und im Geschmack intensiviert.

Wenn du bemerkst, dass der Reis klebrig wird, kann das an der Feuchtigkeit des ungekochten Reises oder an zu niedriger Hitze liegen. Erhöhe die Hitze leicht und rühre ständig um, um sicherzustellen, dass die Feuchtigkeit verdampft und jeder Biss schön locker und schmackhaft bleibt.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den gebratenen Reis aufbewahren?

Ja, du kannst ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahren.

→ Wie kann ich das Rezept vegan machen?

Dieses Rezept ist bereits vegan! Du kannst die Sojasauce jedoch auf eine glutenfreie Variante umstellen, wenn nötig.

→ Kann ich andere Gemüsesorten verwenden?

Ja, du kannst jede Art von Gemüse verwenden, das du gerade zur Hand hast. Brokkoli, Erbsen oder Zucchini sind ebenfalls lecker.

→ Ist es notwendig, den Reis vom Vortag zu verwenden?

Nein, aber gekühlter Reis verhindert, dass er matschig wird. Frisch gekochter Reis sollte gut abgekühlt sein, bevor du ihn verwendest.

Gebratener Reis mit Erdnüssen

Ich liebe es, gebratenen Reis zuzubereiten, denn er ist nicht nur schnell und einfach, sondern auch unglaublich vielseitig. Die Kombination aus frischem Gemüse und knackigen Erdnüssen verleiht diesem Gericht einen richtig tollen Geschmack. Besonders der nussige Geschmack der Erdnüsse ergänzt das zuvor angebratene Gemüse perfekt. Egal ob als Beilage oder Hauptgericht, dieses Rezept hat sich bei uns seit Jahren bewährt und sorgt immer wieder für Begeisterung am Tisch.

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit20 Minuten
Gesamtzeit35 Minuten

Erstellt von: Kerstin Beutel

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 300g gekochter Reis (am besten vom Vortag)
  2. 100g Erdnüsse, ungesalzen
  3. 1 große Karotte, in Würfel geschnitten
  4. 1 rote Paprika, in Würfel geschnitten
  5. 1 Zwiebel, gewürfelt
  6. 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  7. 3 Esslöffel Sojasauce
  8. 2 Esslöffel Öl (z.B. Erdnuss- oder Sonnenblumenöl)
  9. 1 Teelöffel Sesamöl
  10. Salz und Pfeffer nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

Das Gemüse waschen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Achte darauf, dass alles gleich groß ist, damit es gleichmäßig gart.

Schritt 02

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Dann die Karotten und Paprika hinzufügen und für weitere 5 Minuten braten.

Schritt 03

Den gekochten Reis in die Pfanne geben und gut umrühren. Die Sojasauce und das Sesamöl hinzufügen und alles gut vermischen.

Schritt 04

Die Erdnüsse unter den Reis mischen und 2 Minuten weiterbraten, bis alles heiß ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 05

Das Gericht mit frischen Frühlingszwiebeln garnieren und sofort servieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Falls du noch mehr Geschmack möchtest, kannst du etwas Chili oder Ingwer hinzufügen. Auch Garnelen oder Hähnchen sind eine tolle Ergänzung für proteinreiche Varianten.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 400 kcal
  • Total Fat: 16g
  • Saturated Fat: 2g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 700mg
  • Total Carbohydrates: 60g
  • Dietary Fiber: 5g
  • Sugars: 4g
  • Protein: 10g